Mittwoch, 3. März 2021

Mein Schreibjahr 2021



Mein Federspurenjahr startete mit der Überarbeitung meines Romanmanuskripts.
Schleppend.

Homeschooling, Job, emotionale Belastung, depressives Tief, alles bremste mich aus.
Zwar ist weder die eine Bremse noch eine andere davon komplett losgelöst, doch scheine ich wieder das Gaspedal gefunden und den richtigen Gang eingelegt zu haben.

Es geht voran und das in zügigen Schritten. Die Überarbeitung macht Spaß, geht weiterhin gut voran und die Geschichte ist verdammt gut! Das hat mich dazu veranlasst endlich über mein weiteres Schreibjahr nachzudenken und ein paar Pläne zu schmieden. Natürlich wird der Roman zu den Betalesern gehen. Das wird eine furchtbar spannende Sache und wenn das Skript nicht komplett zerrissen und für schlecht befunden wird, werde ich damit endlich weitere Schritte einschlagen:
Die Suche nach einer Literaturagentur.

Meine Idee für den nächsten Roman reift in meinen Gedanken sowie auf Papier, trotz allem habe ich mich heute Vormittag dazu entschlossen, mein Augenmerk (dieses Jahr) wieder mehr auf Ausschreibungen zu richten, da ich große Lust habe themengebunden Kurzgeschichten zu schreiben.
3 Ausschreibungen habe ich mir schon herausgesucht. Für 2 gibt es schon erste Ideen, die umgesetzt werden müssen. Die Themen sind wunderbar gemischt. Ich versuche mich erneut im Steampunk, mache nach ganz langer Zeit mal wieder einen Abstecher in die Science Fiction und werde endlich eine Geschichte über meine Lieblingstiere schreiben. 

Das klingt doch gut? Findet ihr nicht! 

Des Weiteren freue ich mich dieses Jahr ganz besonders auf die Zusammenarbeit mit einem Verlag & Herausgeber für ein tolles Projekt, bei dem ich dabei sein darf und meinen Novemberlöwen!

Und selbstverständlich bin ich gespannt, ob meine im letzten Jahre geschriebene „Kaffeegeschichte“ einen Platz in der nächsten Anthologie der Art Skript Phantastikverlags bekommt.



Es wird ein spannendes Federspurenjahr – ganz bestimmt.



"Ein Mensch ohne Träume und Ziele
ist doch nur eine tote Hülle."

(c) Nico Szaba (*1970),




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