Mittwoch, 2. Dezember 2020

Endlich: Spurenupdate!


Liebe Federspurenfolger, 

ich hatte mir fest vorgenommen, nur eine kurze Pause nach dem Beenden meines neusten Romanmanuskripts zu machen. Diese Pause wurde zwangsweise länger als gedacht. Das lag nicht an einem kreativen Tief, sondern an fehlender Zeit und einem zu vollen Kopf. Nachdem Corona uns bei ein paar Dingen einen Strich durch die Rechnung machte und auch private Gründe dafür sorgten, dass ich meine eigentliche Arbeit nicht aufnehmen konnte, musste ich mir etwas einfallen lassen. So habe ich mich im Herbst dafür entschieden mich als Beraterin und Verkäuferin selbstständig zu machen. Zudem kam ein Aushilfsangebot, dass ich nicht ausschlagen mochte. So versuche ich nun seit über einem Monat 2 Jobs, das Schreiben sowie Familie und alles was dazugehört unter einen Hut zu bringen. Einfach ist das nicht und es musste sich erst einmal einspielen. Zum Glück wird das nach und nach und ich konnte mich auch endlich richtig an meinen Novemberlöwen setzen und die Geschichte zum Laufen bringen – ich glaube da kommt etwas verdammt Gutes bei raus. Die Überarbeitung von Azurum muss leider nun noch etwas warten. Dazu benötigt es nämlich noch einmal ordentlich viel Zeit und vor allem einen freien Kopf mit viel Konzentration. 

Das Schreiben an der neuen Kurzgeschichte macht viel Spaß, jedoch wird die Geschichte doch um einiges länger als ich erst geplant hatte. Falls das Herr Grummel liest – ich hoffe, dass ist ok? ;-) Es sprängt ein wenig die Seiten einer von mir normalerweise geschriebenen Shortstory. 



Was gibt es sonst noch Neues von den Spuren? 


Eine Kurzgeschichte, die an einen Verlag geschickt werden soll, ist aktuell noch in guten und strengen Händen. 

Und haha, tatsächlich gibt es eine neue Rezension zur „Hexe von Crumbach“, die mich unglaublich gefreut hat:

„Die beiden Novellen erinnerten mich nicht nur vom Umfang her an die düsteren Kurzgeschichten von Stephen King. Die Atmosphäre rief bei mir ähnliche Assoziationen hervor.
1589: In dem kleinen Ort Crumbach häufen sich Kindermorde - und alle Leichen weisen eine Besonderheit auf: schwarze […] Streckenweise ist es richtig heftig gruselig. Die Länge ist halt novellentypisch kurz, aber gefehlt hat mir in beiden Geschichten absolut gar nichts.
[…]Von mir eine klare Leseempfehlung. 

Hach das motiviert doch unglaublich! 

So und nun drückt mir die Daumen, dass mein aktuell kaputter Rücken ganz schnell wieder heile wird und ich endlich wieder aktiver sein kann! 


Eure Feder


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