Donnerstag, 29. November 2018

Das Ding mit dem Plotten (Mama schreibt IV.)

In einem Zitat von Mark Twain heißt es:
"Schreiben ist leicht. Man muss nur die falschen Wörter weglassen."
Alleine das mit dem Weglassen der falschen Wörter ist nicht gerade leicht. Aber Schreiben ist meiner Meinung nach noch viel mehr und noch viel schwerer.


Ohne Plan


Meine allerersten Geschichten habe ich ohne Konzept geschrieben. Ich hatte meine Ideen komplett freien Lauf gelassen und drauflos geschrieben. Ein Hosenbodenschreiber war ich also. Hört sich doch gar nicht so schlecht an, wenn man bedenkt dass einige Autoren mit großen Namen ebenfalls so arbeiten. Ein Beispiel ist Lee Child (Jack Reacher-Romane). Auch George R. R. Martin soll einer von diesen Schreibern sein, ebenso Stephen King. Wobei ich mir das überhaupt nicht vorstellen kann bei einem Werk wie "Das Lied von Eis und Feuer". Sie gehen von einer anregenden Ausgangssituation aus und der eigentliche Verlauf ergibt sich mit dem Schreiben. Herrlich. So will ich das auch machen können. So würde es mir am meisten Spaß machen, doch so geht es einfach nicht mehr.


Doch was ist überhaupt Plotten?

Da ich weiß, dass einige Leute mitlesen, die nicht so in der Materie verankert sind, möchte ich kurz darauf zu sprechen / schreiben kommen ;)
Beim literarischen Plotten (aus dem Englischen = Plan) ist natürlich nicht der Kurvenschreiber, also das technische Gerät gemeint, sondern der Grundriss, das Gerüst der Geschichte. Der Plot konzentriert sich auf die schlüssige Verknüpfung von Geschehnissen der Geschichte. Er ist in erster Linie für den Autor wichtig, nicht für den Leser. Der Autor plant Charaktere, Orte, Verwicklungen, Erklärungen, Spannungsbogen und alles, was sonst noch dazu gehört.

Ich selbst bin kein großer Fan von dieser Arbeit. Bei neuen Ideen kribbelt es viel zu sehr in den Fingern. Schreiben möchte ich und nicht erst jede Einzelheit planen, was bei mir eh schief gehen würde. Denn oft genug ist es schon vorgekommen, dass die Charaktere mir den Mittelfinger zeigen und ihren eigenen Weg gehen. Und ich bin ehrlich gesagt, nicht stark genug sie auf ihren eigentlichen Weg zurückzudrängen.


Ganz am Anfang

Aktuell stehe ich wieder ganz am Anfang. Am Anfang eines neuen Romans. Eine Idee hat mich gefesselt. Ein ähnliches Gefühl hatte ich das letzte Mal beim Schreiben der Engeldatei (Dastan) und das ist lange her. Vieles hat sich geändert. Ich bin mittlerweile Zweifachmama und meine Zeit zum Schreiben ist geschrumpft. Für ein neues Romanskript musste ich mir also etwas Neues einfallen lassen, dass mir hilft, auch nach ein paar Tagen Schreibabstinenz problemlos und stressfrei die Arbeit fortsetzen zu können. Denn nichts ist schlimmer als nicht mehr richtig ins Skript zurückzufinden bzw. 100 Seiten erst noch einmal durchlesen zu müssen, bevor es weitergehen kann.

Dastan: Rebellion der Engel und auch die die Hexe von Crumbach wurden geplottet. Gerade bei Dastan, wo es mehrere Welten gibt, war es für mich unumgänglich. Aber ich habe es kurz und knapp gehalten, um genau wie oben erwähnt, die Geschichte größtenteils beim Schreiben entstehen zu lassen. Das funktioniert jetzt nicht mehr. Also doch akribisch planen? Nein, keinesfalls, das geht in die Hose.


Auf die eigene Federart


Sobald die Gedankensplitter zu einer großen Idee herangereift waren und der Kernkonflikt stand, erarbeitete ich mir meine Figuren und grob meine Settings. Danach baute ich mir das Grundgerüst und den ungefähren Kapitelplan auf. Einzelne Szenen notierte bzw. notiere ich, jedoch nicht jeden Wortwechsel. Die ersten Kapitel sind strenger geplant als die darauf folgenden, was mir den Einstieg ins Skript einfacher machen soll. Danach geht es locker weiter, damit sich die Geschichte mit der Rohfassung entwickeln kann.

Wie überall gibt es auch hier Vor- und Nachteile. Beim Nichtplotten ist die Story natürlich frei beweglich in all erdenklichen Richtungen. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, jedoch kann man sich auch verdammt einfach verzetteln und sich damit unglaublich viel Arbeit machen. Es gibt viele verschiedene Plot-Werkzeuge und Methoden, doch alleine diese zu lernen und danach haargenau zu gehen ist mir zu anstrengend und ich bin dazu viel zu ungeduldig.


So starte ich nun mit meiner eigenen Strategie in eine aufregende Schreibzeit:











Mittwoch, 31. Oktober 2018

Spubob, das kleine Burggespenst | Kurzgeschichte |


A
ls 2014 die Daune auf die Welt kam, wurde ich des Öfteren gefragt, ob ich nun auch anfange Kindergeschichten zu schreiben. Ich hatte es bisweilen verneint, denn es ist einfach nicht mein Genre und doch habe ich es ab und an versucht. Wie auch vor ein paar Wochen: Die Kinderhalloweenparty für unser Daunenkind stand an und ich hatte geplant, den Kids eine alterentsprechende Geistergeschichte vorzulesen. So erwachte nach und nach der kleine Spubob, ein Gespenst, das mit seiner Familie auf Spukfels wohnt. Heute, pünktlich zu Halloween ;-) mache ich eine Ausnahme und präsentiere die kleine Geschichte online auf den Federspuren. Viel Spaß beim Lesen wünscht euch die Feder.

(Es gilt natürlich das Urheberrecht, diese Geschichte sowie alle weiteren Texte, die ich hier veröffentliche sind mein geistiges Eigentum. Bitte beachtet, dass ein Kopieren meiner Texte auf andere Internetseiten oder sonstige Verwendung ohne meine Zustimmung gegen das Urheberrecht verstößt.)



Spubob, das kleine Burggespenst


Kennt ihr Spubob?
Nein? Dann müsst ihr unbedingt seine Geschichte hören. Also macht es euch gemütlich, ihr kleinen Geister, und hört gut zu:

Spubob - kurz genannt Bob - ist ein kleines Gespenst, das auf der Burg Spukfels wohnt. Dort ist es schon immer zu Hause gewesen. Auch seine Ur Ur Urgroßmutter und sein Ur Ur Urgroßvater lebten hier und fühlten sich sehr wohl. Bis zu dem Tag, an dem Menschen die Burg auch schön fanden und dort Urlaub machten. Das passte den Geistern überhaupt nicht, schließlich war es doch ihr zu Hause und sie wollten ihre Ruhe haben.
Da kam der Geisteropa auf eine famose Idee und rief: »Wir spuken sie davon!«
Gesagt, getan. Noch am gleichen Abend begann die Geisterfamilie in der Nacht, ab null Uhr, zur Geisterstunde, durch die Burg zu fliegen und mit unheimlichen Geräuschen Buhuuuuuu Buhuuuu die Menschen zu erschrecken. Sie hofften, ihnen so viel Angst einzujagen, dass sie die Burg ganz schnell verlassen würden. Und tatsächlich, die Leute bekamen Angst, packten ihre Koffer und verschwanden.

Spubobs Familie war glücklich. Endlich herrschte wieder Ruhe auf Spukfels. Leider hatten sich die Gespenster zu früh gefreut. Denn die Geschichte von der Burg auf dem kleinen Felsen, wo Geister ihr Unwesen trieben, sprach sich schnell herum. Und Menschen sind neugierig, sehr neugierig.
Es dauerte nicht lange, und schon kamen neue Besucher nach Spukfels, aber nicht, um Urlaub zu machen, sondern um sich zu gruseln.
Spubobs Familie hatte alle Geisterhände voll zu tun. Und sie spukten nicht einfach, in dem sie »Buh« machten, sondern die Familie Spu hatte die Angewohnheit, sich zu verwandeln. War ein zu erschreckender Mensch in der Nähe, flogen sie direkt vor ihn und verwandelten sich in furchteinflößende Gestalten.

Mama Spu machte »buh!« Und wurde zum Grizzlybär. Papa Spu machte »buh!« Und wurde zum Tyrannosaurus Rex. Spubill machte »buh« und wurde zu einem kleinen feuerroten Drachen. Opa Spu machte »buh!« Und wurde zu einer krächzenden schwarzen Krähe. Oma Spu machte »Buh!« Und wurde zu einem kleinen dicken, grünen Monster mit sechs Augen. Spubob machte »buh!« Und wurde zu ... tja, zu was wurde Spubob?
Zu nichts! Spubob blieb Klein-Spubob. Ein kleines weißes Burggespenst. Das stimmte Bob traurig, doch seine Familie sprach ihm Mut zu: »Wenn du älter bist, kleiner Bob, wirst auch du dich verwandeln. Warte nur ab, es ist spannend, denn kein Gespenst weiß, in was es sich später einmal verwandeln wird.«

Jeden Abend wenn die Uhr Mitternacht zeigte, flogen die Spu‘s nun umher und erschreckten die Menschen. Die Leute packten ihre Sachen und flohen. So ging es jede Nacht. Spubob aber wollte mitmachen und hoffe jede Nacht aufs neue, endlich richtig spuken zu können.
Spubill, sein großer Bruder, half ihm dabei und beide waren gut im Leute erschrecken. Und Bob machte das Spuken so viel Spaß, dass er eines Abends sagte: »Heute gehe ich alleine auf Spuktour!« Gesagt, getan - das erste Mal war Spubob alleine in der Burg unterwegs. Wie es Bill erklärt hatte, flog er leise durch die Gänge, versteckte sich hinter Säulen und flog durch Bilder und Wände hindurch, damit die Menschen ihn erst sahen, wenn er direkt vor ihnen schwebte und buh! rief. Das klappte wunderbar, bis zu dem Moment, als Spubob einen Flur erkundete, den er zuvor noch nie in der Burg gesehen hatte.

Boah! Der Flur war unglaublich lang. Bob konnte das Ende nicht erkennen. Das kleine Gespenst flog durch den Flur und staunte über die Bilder, die an der Wand hingen. Sie zeigten uralte Menschen. Aus einer Zeit, die schon längst vorbei war. Auf manchen der Bilder sah man im Hintergrund den Schatten eines Geistes. Vielleicht von seinem Uropa? Doch auf einmal sah Bob einen Geist! Ein Gespenst direkt vor ihm in der Wand. Es war kein Bild, denn es bewegte sich. Ein fremdes Gespenst auf ihrer Burg! Das durfte nicht sein. Vorsichtig flog Bob näher an das Gespenst heran. Huch! Auch der Fremde kam auf ihn zu. »Wer bist du?«, flüsterte Bob ihm entgegen. Gleichzeitig fragte auch das fremde Geisterkind ihn, wer er denn sei.
»Ich bin Spubob! Ich wohne hier!«
Seltsam, hatte das Gespenst vor ihm gesagt, es würde Spubob heißen? Aber das geht doch nicht gar nicht. Es gibt doch nur einen einzigen wahren Spubob und das war er. Na warte, dachte er sich. Bob versteckte sich unter dem Bilderrahmen und kicherte in sich hinein. Dem werd ich‘s zeigen, dachte er sich. Den spuk ich weg!
Bob schlich langsam heran. Tief atmete er ein und zählte bis fünf (es heißt, das würde helfen, die Angst verschwinden zu lassen). Dann huschte er hervor, direkt vor das fremde Geisterkind und schrie so laut er konnte: »Buh!«, doch im gleichen Moment machte auch das andere Gespenst ihm gegenüber »Buh!« Und das war so grauenvoll, dass Bob die Arme in die Luft riss und schreiend davon flog. Bob raste auf seiner Flucht durch die Flure bis er plötzlich mit einem Klatschen auf seinen Bruder Spubill donnerte. Autsch!
»Heee!«, schimpfte Bill, »bist du verrückt geworden? Was ist denn los?«
»D ... D... D... Da ist ein Gespenst! Ein Geist! Ein ganz arg Gruseliger!«
 »Aha!«, machte da Bill und fragte: »Hast du Oma getroffen?«
»Nein, du Doofkopp! Ich wollte das fremde Gespenst wegspuken, aber dann hat es selbst gespukt und es war so fürchterlich. Hat sich nicht verwandelt. Es war einfach ein Gespenst. Bill, ich hatte ja solche Angst!«
»Was? Noch ein Gespenst, das sich beim Spuken nicht verwandelt? So wie du?«
Spubob nickte traurig.
»Komm!«, sagte Bill zu Bob, »Ich helfe dir, es wegzuspuken!«
Da konnte Spubob wieder lächeln und flog mutig voraus.

Die zwei kleinen Geister flogen vorsichtig durch den Flur und blieben in der Nähe des seltsamen Bildes stehen. Spubob erklärte seinem Bruder, dass das fremde Gespenst aus genau diesem Bild gespukt hat und Bill, der ja älter war als Bob, flog vorneweg und stellte sich mutig und bereit zum Spuken davor.
Doch anstatt zu spuken und zu einem kleinen feuerroten Drachen zu werden, der dem Eindringling gehörig Angst einjagte, hielt er inne. Es wurde ganz still auf dem Flur. Und dann plötzlich begann Bill zu lachen. Bob wusste überhaupt nicht, was er machen sollte. Sein Bruder lachte so laut, dass in kurzer Zeit Oma und Opa, Mama und Papa und alle anderen seiner Familie sie fanden und verwundert vor den jungen Gespenstern auf eine Erklärung warteten.
»Was ist denn das für ein Lärm?«, schimpfte der Spuopa. »Na, das wollen wir alle gerne wissen!«, sagte da der Spupapa.
Bill beruhigte sich und erzählte der Familie, dass Spubob ein fremdes Gespensterkind fortspuken wollte, dass aus einem Bild gekommen war.
»Aber«, begann Bill zu erzählen, »das hier ist gar kein Bild. Es ist ein Spiegel! Spubob hat sich vor seinem eigenen Spiegelbild erschreckt.«
Und da lachte plötzlich die ganze Familie.
Das gefiel dem kleinen Bob überhaupt nicht. Er wurde so wütend, dass er einfach nur noch spuken und dann in sein Bett wollte. Er plusterte sich auf, streckte sich, damit er größer erschien. Dann holte er tief Luft und machte: »Buuuuuuhhh!«
Alle erstarrten. Alle hatten die Augen aufgerissen. Sogar Opa und Papa und Bill! Dann auf einmal fingen sie zu schreien an und flogen davon.
Puh! Bob musste ihnen einen ziemlichen Schrecken eingejagt haben. Er sah an sich herunter. Verwandelt hatte er sich immer noch nicht. Er war immer noch der kleine Spubob. Langsam kroch seine Familie aus ihren Verstecken. Vorsichtig näherten sie sich dem kleinen Bob. Sahen ihn an und da wussten sie wieder, wer er war. Sie drückten ihn an sich. Klopften ihm anerkennend auf die Schulter und küssten ihn auf die bleichen Wangen.
»Das hast du großartig gemacht, mein Junge!« sagte da sein Papa. »Kein Gespenst kann von sich behaupten, es könnte richtig spuken, ohne sich in ein fürchterliches Untier zu verwandeln. Du aber kannst es. Du bist etwas Besonderes.«
Und sein Bruder legte den Arm um ihn und sagte: »Du musst dich nicht verwandeln um ein richtiges Gespenst zu sein. Du bist du und das ist so beeindruckend.«

Noch in der gleichen Nacht, als wieder die neugierigen Menschen die Spu‘s in der Burg störten, schickte die Familie Spubob hinaus. Und der kleine Bob spukte, wie er noch nie gespukt hatte. Ganz ohne sich zu verwandeln. Einfach so wie er war. Und die Menschen rannten schreiend davon und kamen nie wieder. Endlich hatten die Spus wieder ihre Ruhe und das alles hatten sie dem kleinen Spubob zu verdanken, der einfach nur er selbst war.


(c) Stefanie Bender, Okt. 2018



Montag, 22. Oktober 2018

Schreiben ist fast wie atmen

Die Zeit rinnt wie Sand durch die Finger.
Beinahe unheimlich ist das Tempo, das das Leben gerade vorgibt.
Wo willst du so schnell eigentlich hin?
Lass uns doch verschnaufen, lass uns rasten und genießen.
Oktober! Wir haben schon Oktober!
In den Läden stehen längst Lebkuchen, Spekulatius und der kunterbunte Christbaumschmuck. Dabei habe ich doch erst vor einiger Zeit die Weihnachtsdekoration zurück in den Keller geräumt. Der Sommer war lang und intensiv und doch hat er erst vor kurzem so richtig durchgestartet oder nicht?

Noch vor einigen Wochen war ich kurz davor das Schreiben gänzlich aufzugeben. Wozu an einem Traum festhalten, den ich niemals verwirklichen kann? Mit dem Aufgeben verlor ich meine Welt. Mein privates Wunderland. Ich fühlte mich fremd und nicht mehr zugehörig. Das tat weh. Nach einer ganzen Weile mit vielen Gesprächen und vor allem mit vielen Achterbahngedankenfahrten wurde mir wieder bewusst:

"Schreiben ist "fast" wie Atmen, man sollte damit niemals aufhören, wenn der Quell erst mal aus eigenem Brunnen fließt." © Cornelia Gutzeit
Ich war total unausgeglichen, ständig traurig und motivationslos. So konnte das nicht weitergehen. Ich zwang mich zu schreiben. Nutzte endlich freie Minuten aus. Ich schrieb mir sozusagen alles von der Seele. Seit ich das mache, geht es mir viel besser. Ich habe nun verstanden, dass es das Schreibens selbst ist, dass ich brauche.
Ja, wirklich, ich saß da und wollte aufgeben. Und nun? Nun sitze ich hier, in meinem Schreibzimmer und lasse eine neue Romanidee reifen, die ein Gefühl hervorruft, dass ich das letzte Mal beim Schreiben meiner Engel gespürt hatte. Ein sehr gutes Zeichen! Und ein Ziel, dass ich nicht aus den Augen verlieren möchte.
Vielleicht gab auch der diesjährige Buchmesseconvent einen Schub Motivation. Im vergangnen Jahr noch ordentlich in die Tiefe gerrissen, dieses Jahr ein kleiner Tritt in den Hintern. Es kommt wirklich oft darauf an, mit welcher Einstellung man an etwas herangeht. Und da die Zeit tatsächlich wie Sand durch unsere Finger rieselt, mache ich nun an dieser Stelle hier Schluss und wende mich wieder meinem Gedankensplittern zum neuen Romanprojekt zu. :-)



Und schaut doch mal unter den Veröffentlichungen "Anthologien" vorbei. Es gibt eine neue Geschichte von mir zu lesen.

"Der Himmel glühte in geleißender Farbe. Noch nie hatte ich etwas Helleres als dieses Licht gesehen. Meine Augen schmerzten. Ich presste die Lider zusammen und hörte die Menschen schreiend durch die Straßen laufen. [...] Auch blieb ich reglos, als ein Monster aus Metall sich zu uns hinunterbeugte und das Bein meiner Schwester packte. Sie rissen sie mir aus den Armen [...]"

(Auszug: Calysta Lock 2302, Wasserstoffbrennen, Amrun Verlag)


Dienstag, 11. September 2018

Die Absage (Mama schreibt III.)


Dieses verrückte Gefühl, den Stift in die Hand nehmen und loszuschreiben zu müssen

Endlich spüre ich wieder dieses Kribbeln in den Fingerspitzen. Dieses verrückte Gefühl, den Stift in die Hand nehmen und loszuschreiben zu müssen. Oder auch die Tastatur des Laptops zum Brennen zu bringen – egal! Da ist sie wieder, diese Motivation etwas anzupacken, Figuren Leben einzuhauchen und sie in ein Abenteuer zu schicken. Grund dafür war eine Ausschreibung mit dem historischen Thema: "Pest".
Da bist du dabei, sagte ich mir und fing (leider viel zu spät) mit der Arbeit an. Eine ganze Weile dauerte es, bis die Geschichte richtig Form angenommen hatte und ich damit einigermaßen zufrieden gewesen war. Dementsprechend mussten meine Betaleser Gas geben, denn die Deadline rückte näher. Und was soll ich sagen, sie taten es. Ich habe einfach die besten Betas der Welt :)
Einen Tag vor Einsendeschluss schickte ich dann meine Kurzgeschichte auf den Weg zum Verlag.

Einen Monat später:

Plöp
Eine neue Mail im Postfach
Ein bekannter Absender!

Da ist etwas Aufregung dabei, auch nach all den Jahren, in denen ich schon meine Beiträge einreiche. Doch schon als ich mich an den Schreibtisch setzte, um die Mail zu öffnen, hatte ich ein ungutes Gefühl und dann las ich es Schwarz auf Weiß:

»[...] leider hat es nicht geklappt.«


Autsch!




Ich bin aus der Übung

Gibt es Autoren, deren Werke immer angenommen werden? Egal ob Kurzgeschichte oder Roman? Gibt es diese Glückspilze, die alles, was sie schreiben veröffentlichen? Gibt es diese Schriftsteller, die niemals eine Absage bekommen haben? Ich bin der Meinung: Nein!
Doch wie mit einer Absage umgehen? Wie damit zurechtkommen, wenn es doch der größte Wunsch war, bei genau diesem Verlag unterzubekommen? Tja, gute Frage. Das macht jeder auf seine eigene Art und Weise.

Meine Kurzgeschichte (die erste nach langer Pause) hat es also nicht geschafft veröffentlicht zu werden. Na klar war ich ein enttäuscht, aber ich muss auch ehrlich sagen, dass ich mit einer Absage gerechnet habe. Ich habe lange nicht richtig geschrieben, habe lange bei keiner Ausschreibung mitgemacht, ich bin definitiv aus der Übung. Und das Endergebnis war keines meiner besten Werke ;)

Seit meiner ersten Veröffentlichung 2011, habe ich immer wieder Geschichten bei Verlagen eingereicht und seitdem mehr Zusagen als Absagen erhalten. Meine erste, speziell für eine Ausschreibung geschriebene Kurzgeschichte wurde angenommen. Meine allerste historische Geschichte wurde in einer Anthologie veröffentlicht. Darauf folgten weitere Veröffentlichungen von Kurzgeschichten bei verschiedenen Verlagen. Mein erster eingereichter Roman bekam erst eine Absage, der zweite Verlag schickte mir einen Vertrag. Ich darf mich wirklich nicht beschweren.

Ich bin schon immer mit Absagen gut klar gekommen. Nur einmal war ich schwer getroffen, weil ich von der Geschichte sehr überzeugt war und wusste, dass sie zwischen zwei Buchdeckeln gehört. Umso schlimmer war es dann noch, dass die Absage von einem Verlag kam, der mir wirklich sehr am Herzen liegt. Doch nach der anfänglichen Trauerzeit, überarbeitete ich die Geschichte, baute sie aus und konnte sie tatsächlich in vertrauensvolle Hände geben, wo sie seit 2015 ein zu Hause hat.


[...] der Verlag, mit seiner Ausschreibung, hat mich wieder zum Schreiben gebracht

Man kann sich also wirklich nie sicher sein, wozu ein "Nein" vielleicht sogar gut ist.

Nein, eine Absage ist kein Untergang, weder bei kurzen noch langen Projekten. Die meisten erfolgreichen Autoren sind auf Ablehnung gestoßen, bevor es so richtig losging. Und manchmal kann aus solchen Enttäuschungen noch etwas ganz Großes werden. Man denke an J. K. Rowling, Stephen King, C.S. Lewis u.v.a.

Was hat die Absage des Verlags mir gebracht?

Erst einmal hat der Verlag, mit seiner Ausschreibung, mich wieder dazu gebracht den todmüden Mamahintern abends von der Couch an den Schreibtisch zu bringen und überhaupt zu schreiben! Das alleine war es schon wert abgelehnt zu werden ;) Dann natürlich die eigentliche Absage: Sie hat mich eher angestachelt, wieder loszulegen, und so gut es geht, so wie es mir die Zeit mit den Kids und dem aktuellen Leben ermöglicht, meinen Weg als Autorin wieder aufzunehmen und Spuren zu hinterlassen.


Eure Feder









Freitag, 31. August 2018

Der Kalender kennt kein Zahnen (Mama schreibt II.)

[Werbung] --- Sicher ist sicher, nicht wahr? ;-)

Es ist Dienstag, kurz nach vierzehn Uhr. Um diese Zeit trifft man mich in der Kinder- und Jugendbuchabteilung der Stadtbücherei meiner Heimatstadt. Seit nun ca. 7 Monaten ist das ein Ritual, nachdem der Flaum und ich die Daune vom Kindergarten abgeholt haben. Es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich auch diesem Teil des Alltags mit Kindern mit Lockerheit entgegengesehen habe. Doch mittlerweile, ist die Daune sehr selbstständig, gibt seine Bücher ab und weiß genau wo er hinmuss und wie er sich dort zu verhalten hat.

 So muss ich mich im Grunde nur um das Wuselmädchen kümmern. Doch auch das das Mädchen weiß bereits, wo die Kiste mit den Kleinkinderbüchern steht und krabbelt jauchzend darauf zu. So sitzen zumindest in den ersten zwanzig Minuten die Kinder vor ihren Büchern und schmökern, turnen auf der Leseinsel herum oder spielen mit den dort bereitgestellten Bausteinen. Ich nutze die Zeit, nehme mein Notizbuch und einen Stift heraus und beginne ein paar Gedankensplitter zu meinen Geschichten oder einem Beitrag niederzuschreiben. Dann aber ist es soweit: Das Babymädchen kommt gekrabbelt und reißt mir den Stift aus der Hand. Auch der große Bruder ist plötzlich da, »Mama, kann ich mal bei den Tierbüchern da hinten gucken? Und Mama, liest du mir jetzt etwas vor?« Ich merke, wie meine Gedanken mal wieder ihr eigenes Ding drehen. Ich stelle mir vor, wie es wäre, wenn ich keine Kinder hätte. Nach der Arbeit würde ich mich hierher zurückziehen, zwischen all diese Bücher, ihren Duft einatmen und an einem Roman arbeiten. Ja, dies wäre mittlerweile für mich ein toller Ort zum Schreiben und ... »Mama, guck mal. Das da bitte vorlesen!«
*** Puff***

Nehme ich mir die Zeit selbst ein wenig zu stöbern, freue ich mich über bekannte Namen und Freunde deren Bücher hier ein zu Hause gefunden haben. Auch meine eigenen Bücher (Dastan: Rebellion der Engel und das Todesmal) können hier ausgeliehen werden.


Schreib! Jetzt!

Es ist eine Herausforderung im Alltag mit zwei kleinen Kindern zu schreiben. Auch mit viel Organisation ist das alles andere als einfach. Mein Schreibkalender sagt mir zwar, dass heute Abend die neue Kurzgeschichte geplottet werden soll, doch berücksichtigt er nicht das zahnende Kind, das Mamas volle Aufmerksamkeit, Trost und Körpernähe benötigt oder den großen Bruder, der dringend noch eine Kuschelrunde zum Einschlafen wünscht. Nachdem der Große mir noch einmal um den Hals gefallen und die Kleine schluchzend im Arm eingeschlafen ist, streiche ich in Gedanken die geplante Schreibzeit aus dem Kalender und hoffe, auf einen darauffolgenden Abend.


***

Der Junge ist im Kindergarten, das Mädchen schläft. Jetzt wäre Zeit.
Ein Kaffee, eine Kerze, das Notizbuch, Musik, der Laptop und ich.
Jetzt ist der Moment. Ich beginne, doch ...
Wieder kreisen meine Gedanken. Denke an manches das war, was ich hatte, denke an das was mir bevorsteht, was vielleicht noch kommt. Denke an meine Träume. An diesen einen bestimmten, den ich mich nicht traue anzupacken, da er zum Scheitern verurteilt ist und so, bleiben die Finger schwer auf der Tastatur liegen. Ich stehe auf, hole mir ein Glas Wasser, das ich in einem Zug leere. Tief atme ich ein und aus. Konzentriere mich ganz still auf die Musik im Hintergrund.


Jetzt ist Zeit!

»Wir starrten uns an. Er und ich.
Für einen kurzen Augenblick schien es, als würden unsere Seelen miteinander verschmelzen. Seine Augen, groß und blau wie der Ozean und voller Leid gefüllt. Mit nur einem einzigen Blick hatte der Junge mich innerlich so aufgewühlt, dass ich alles um mich herum vergaß. Langsam, Schritt für Schritt, trat er auf mich zu. Je näher er kam, desto intensiver nahm ich seinen Schmerz wahr. Es war mir nicht möglich, ihn zu beschreiben. Mein Magen verkrampfte sich. Übelkeit kroch in mir empor. Auf einmal legte der Junge seine rechte Hand [...]«. (Auszug aus: Hinter Glas)

Ein Jammern aus dem oberen Stockwerk ...
Mein Mädchen ist wach.
Keine Zeit mehr!
Ungenutzt.
Ich ärgere mich über mich selbst.

Doch erstmal schmilzt mein Mamaherz. Der Flaum strahlt mich an und reckt die Arme. 

Eure Feder







Montag, 13. August 2018

Schreiben zwischen Windelwechseln & Motzraketen

Um den Federspurenblog ein wenig aufleben zu lassen, möchte ich ab sofort ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern. Wie ist das bei mir so? Wie läuft das ab, wenn die Feder schreiben will, aber Daune und Flaum nebenbei herumwuseln? Wie habe ich es geschafft neue Motivation und Energie für das Schreiben zu finden? Wann arbeite ich und wann verzweifle ich? Habt ihr Lust mich ein wenig zu begleiten?


Mama mit Feder
Teil I.

Vom Planen und Nichteinhalten & Improvisieren

Wie ich im letzten Eintrag schrieb, kann ich nicht ausmachen, was genau der Auslöser war, dass ich wieder sage: Ja, ich bin Autorin! Ob es die Ausschreibung des Burgenweltverlags war? Denn kurz vor Abgabeschluss habe ich mich gezwungen, trotz Müdigkeit, abends, als die Kinder geschlafen haben, an den Laptop zu setzen. Seitdem gab es keinen Tag mehr, an dem ich nicht wenigstens versucht habe, ein paar Sätze ins Dokument zu bannen. Doch wie schaffe ich es das Pensum zu steigern? Planen? Tja, planen kann man, aber das Einhalten ist fast unmöglich. So plante ich zum mit hoher Motivation eine kurze frühmorgendliche Arbeitsrunde, vor der Kinderweckzeit, um in aller Ruhe, mit einer Tasse Kaffee den Tag schreibend zu beginnen. Das Aufstehen überstanden, war ich voller Energie und Vorfreude, doch dann:
»Daaaaa!« Das war die Stimme meines kleinen Mädchens, das just in diesem Augenblick wach wurde und mir sofort mitteilte, das der Tag nach ihrer Nase startet. In Ordnung, dachte ich, dann halt mit dem Flaum. Während Kind 2 sich im Wohnzimmer beschäftigte, startete ich den Laptop. Los gehts, aber da hörte ich bereits die tippelnden Schritte von Schritte von Kind 1, das mit Kuscheltier im Arm die Treppe herunter kam. Herrgott noch mal! Sonst wachen die nie so früh auf!

Und so ging es die nächsten Vormittage weiter. Egal wie spät die Kids einschliefen, am Morgen waren sie fit wie ein Turnschuh und mit dem »Vor-dem-Kindergarten-Schreiben« hatte es sich erledigt. Wie also solls weitergehen?

Thema: Improvisation! Oder auch: Back to the Roots!

Ab sofort ist das Notizbuch mit Stift immer mit am Start und in jeder möglichen Situation versuche ich, Ideen und Gedankensplitter niederzuschreiben. Ob auf dem Spielplatz, im parkenden Auto, während dem Kochen und und und. Hört sich jetzt wahnsinnig viel an, ist es leider nicht. Aber nur so komme ich voran. Auch werde ich mir angewöhnen den Laptop wieder stets tippbereit zu halten, wenn ich zu Hause bin. So kann ich auch kurze freie Minuen für den ein oder anderen Absatz nutzen.
Beschäftigt sich das Baby super alleine: Ran an die Tasten. Auch der böse Haushalt darf mal Haushalt sein und bleiben ... Der Abwasch kann warten, die perfekte Formulierung nicht!

Doch herje ... Ich merke, ich bin null organisiert. Und das seit der Geburt unserer Tochter und Vorallem seit dem großen Umzug. Noch immer habe ich meine Bürosachen nicht alle an einem Fleck. Was daran liegt, dass ich kein eigenes Zimmer für habe. Bis vor kurzem nicht mal ein Schreibtisch, an den ich mich setzten konnte, obwohl wir uns ja um einiges vergrößert haben.

Ich freu mich auf nächstes Jahr, denn da wird ein Träumchen wahr: Mein eigenes, kleines Schreibzimmer!

Bis dahin heißt es improvisieren, improvisieren, insbesondere organisieren.
Kreative Ordnung, ein Muss.
Ich fang dann mal an!

Eure Feder

Mittwoch, 8. August 2018

Liebe Leser der Federspuren,

endlich ist es soweit: Ich habe die Feder wieder in die Hand genommen
und es ist ein tolles Gefühl etwas zu Papier zu bringen, Gedankensplitter und Ideen niederzuschreiben. Meine Zeit dazu ist weiterhin nicht so leicht frei wählbar und auch begrenzt, nichtsdestotrotz ist etwas passiert, was ich nicht erklären kann. Erst vor wenigen Wochen sagte ich: "Ich gebe es auf. Es hat keinen Sinn. Am besten lösche ich die Federspuren, kratze die Werbeaufkleber von den Autos und ... lass es Vergangenheit sein. Und das war ehrlich gemeint.

Durch das wenige Schreiben und auch die lange Abwesenheit im Autorenforum, sowie die geringe Aktivität auf Facebook, habe ich mich ungewollt meiner Welt distanziert, was mir beim letzten Conventionbesuch schmerzlich bewusst wurde. Ich habe mich immer wieder gefragt, wie andere das machen, die ebenfalls kleine Kinder haben und oft auch noch ihrem Brotjob nachgehen. Doch diese Grübelei ist jetzt vorbei. Ich bin keine Schnellschreiberin, kann es nur in meinem eigenen Tempo, dass sich mit meinem Leben vereinbaren lässt und das ist gut so!

Ich gehe meinen Neustart: Schreiben! langsam an und beginne mit Kurzgeschichten für die ein oder andere Ausschreibung, welche mich vom Thema her motivieren. Ich muss wieder in Übung kommen, denn es ist so: Das Schreiben ist ein Handwerk. Man kann es vielleicht nicht verlernen, aber die Finger fliegen nicht mehr mit so viel Leichtigkeit über die Tastatur. So kann ich mich nun warmschreiben, damit ich endlich bereit für ein neues Romanprojekt bin oder sogar ein altes aus der Schublade ziehe. Die Korsarentochter hat längst angeklopft und gefragt, ob wir es noch einmal miteinander versuchen. Ebenso hat der silberne Berg zu mir gesprochen, um mir mitzuteilen, dass die Idee zur Story alles andere als schlecht gewesen war. Daher stehen auch Lucille & Fynn zur Verfügung.
Möglichkeiten und kreative Ideen sind also in Hülle und Fülle vorhanden
.

Eure Feder

Freitag, 11. Mai 2018

Mitteilung (DSGVO)



+++++ Wichtige Mitteilung ++++
an die Leser der Federspuren

Jeder der im großen WWW unterwegs ist, hat sicherlich von der "neuen" Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) gehört.
Vielen geht es so wie mir, man steht vor einem riesigen Haufen von Fragen und ist sich nicht sicher, wie man das Geforderte umsetzen soll.

"Es wird nicht so heiß gegessen, wie es gekocht wird." Da bin ich mir sicher, trotzdem mache ich mir große Gedanken und möchte jeglicher Gefahr einer Abmahnung aus dem Wege gehen. Denn wir wissen ja: Beim Abmahnwesen handelt es sich um einen Branche, die mit solchen Gesetzesänderungen stets ein lukratives Geschäft macht.

Noch sind zu viele Fragen offen was die DSGVO betrifft und ich bin weder ITler
noch Expertin in Sachen Datenschutz und Rechtsangelegenheiten. Die Verordnung ist in vielen Punkten sehr allgemein formuliert. Es ist deshalb zu erwarten, dass vieles von Gerichten erst noch geklärt werden muss.

Die Federspuren komplett schließen? Ja, darüber habe ich wirklich nachgedacht, doch was wäre ich ohne meine Federspuren? Ich würde mich nicht mehr komplett anfühlen, auch wenn ich auf dem Blog aktuell nicht aktiv bin.

Aus diesem Grund haben sich die einzelnen Seite auf den Federspuren vorerst dezimiert:

  • Die "Fremden Spuren", also meine Linksammlung, habe ich gelöscht (traurig, aber es wird so bleiben).
  • Die Übersicht über meine Veröffentlichungen wird wieder online gehen, wenn sich alles normalisiert hat.
  • Die Kommentarfunktion ist ebenfalls vorübergehend abgeschaltet.
  • Die Mobilfunktion ist ausgeschaltet. Auf dem Handy/Smartphone wird vorerst nur die Desktopversion angezeigt.
    Ansonsten bin ich weiterhin auf Facebook zu finden, auch wenn es hierzu keinen direkten Link mehr geben wird.
Ich habe mir diese Entscheidung wirklich nicht leicht gemacht. Auch bleibt es offen, ob ich die Federspuren irgendwann (falls ich die DSGVO doch nicht richtig umsetzen kann) stilllegen werde. Aber vorerst ist dies für mich die beste Lösung. 

Eure Feder