Freitag, 6. März 2020

#bücherhamstern & Dastan schnappen



Die Leipziger Buchmesse 2020 ist abgesagt – wegen des Coronavirus. 

Vor allem kleinere Verlage und ihre Autoren trifft das hart. 
Doch Verlage, Autor*innen und Leser*rinnen helfen sich gegenseitig. 
Die Bücherszene gibt nicht auf und setzt auf Kreativität und und eine tolle Idee! Onlinemessen und Onlinelesungen werden organisiert. Und unter dem Hashtag #bücherhamstern bekommt ihr im Netz großartige Büchertipps. Jede Menge Lesestoff wartet auf Euch und denkt daran: Bücher sind in Zeiten des Coronavirus überlebenswichtig!

Auch von mir gibt es in der nächsten Zeit (in den Stories Facebook, jedoch insbesondere Instagram) immer wieder ein paar Anregungen zum Bücherhamstern. 



Und falls ihr einen, aus der Reihe fallenden, rebellischen Engel kennenlernen wollt (+ schrägen, kiffendem Schützling), dann könnt ihr den Roman »Dastan: Rebellion der Engel« signiert, direkt bei mir hamstern :-)Meldet euch bei Interesse. Eure Feder. 


Info: Es sind die restlichen Exemplare von Dastan! Der Ego-Engel wird sich vorerst zurückziehen. Daher ergreift eure Chance das Nihili zu erkunden oder zu erfahren was Orcusstich anrichten kann!



Inhalt:
Er ist ein Engel und ein Rebell mit Leib und Seele!
4 Jahre ist es nun her, als sich der Schutzengel Dastan den Rebellen anschloss und aus der Engeldatei verbannt wurde. Nun strebt der Wächter seine Rückkehr an. Doch um erneut in die Elite der Engel aufgenommen zu werden, hat er eine nahezu unmögliche Mission zu erfüllen: Die letzten Magier der Menschheit müssen gefunden und in die Welt in den Wolken überführt werden. Dastans Reise auf die Erde weckt unbekannte Gefahren und stellt zugleich die unangefochtene Vollkommenheit der Engel in Frage.

Dienstag, 18. Februar 2020

Das Zaubermädchen und die Raupe (eine Short Shortstory)

Ich liebe Karten. Karten in den unterschiedlichsten Formen, Farben und Größen und ich liebe diese zu verschenken. Einen besonderen Zauber lösen reine Bilderkarten in mir aus. Kunstdrucke ohne Text, die Geschichten erzählen, die ich dann niederschreibe. Es ist eine Herausforderung, mich so kurz zu halten, damit meine Geschichte auf die Rückseite passt und doch nichts von ihrer Bedeutung verliert. Mit der letzten Short Shortstory überraschte ich meine Mutter, die nach dem Lesen meinte: »Die solltest du online stellen!« Dank ihr, könnt ihr nun also »Das Zaubermädchen und die Raupe« hier lesen. Und nun viel Spaß beim Lesen. Ich hoffe sie gefällt euch! <3



Das Zaubermädchen und die Raupe


»Lässt du für mich ein paar Herzen auf die Erde regnen?«, fragte die kleine Raupe, das Zaubermädchen. Doch Rosa schüttelte den Kopf. »Nein, kleine Raupe. Ich lasse nie wieder Herzen regnen.« 
 (Bildquelle: Pexels _ luizclas)
»Aber warum?«, wollte die Raupe wissen, »Mich haben sie immer so glücklich gemacht.« 
Rosa sah traurig zu Boden und erklärte: »Gestern flogen ein paar Marienkäfer vorbei. Ich schickte funkelnden Herzblätter auf die Reise, doch die Käfer wichen ihnen nur aus, beachteten sie gar nicht. Am Nachmittag hoppelten Hasen über die Wiese und ich zauberte neue Herzen, die vom Himmel fielen. Die Kaninchen sahen hinauf und nahmen Reißaus, um die Blümchen an einer anderen Stelle zu mümmeln. Warum soll ich meine Zauber geben, wenn ihn niemand erleben möchte?  Da kroch die kleine Raupe auf Rosas Schulter und flüsterte ihr ins Ohr:
»Du bist nicht auf der Welt, um andere glücklich zu machen, du bist hier, um glücklich zu sein. 
Sag mir Rosa, was macht dich glücklich?« 
Und das Mädchen antwortete: »Andere glücklich zu machen!«  »Dann erfreue dich an denen, die deine Gabe zu schätzen wissen und sich daran beglücken. Auch wenn es nur Wenige sind. Es sind die, die dein Geschenk mit dem Herzen sehen.«  Die Raupe legte ihr Köpfchen an Rosas Hals und das Zaubermädchen lächelte. Mit einem leisen Fingerschnippen ließ sie ihre funkelnden Herzen auf die Wiese regnen.  Die kleine Raupe verlor sich im Glanz der glitzernden Blätter und war beseelt. Und Rosa?
Rosa war glücklich. 

(c)2020 Stefanie Bender





Weitere Informationen: 
Die erwähnte Karte, zu der ich die Geschichte geschrieben habe, werde ich vorsichtshalber nicht online stellen. Wenn die Karten euch jedoch interessieren sucht online mal nach Kunstdrucken / Karten von Kristiana Heinemann.



Freitag, 10. Januar 2020

Mein Start ins Schreibjahr 2020 mit Papyrus Autor und Azurum

Passend zu Weihnachten erreichte mich eine Mail, über die ich im ersten Augenblick nicht glücklich war. Eine neue, mit vielen Veränderungen bestückte Version des Schreibprogramms, mit dem ich bereits seit 11 Jahren arbeite, ist auf dem Markt! Verflucht!  
Alles Geschenke waren schon geplant / besorgt und der Preis ... Sind wir mal ehrlich – da muss man mal kräftig durchschnaufen! Anstatt den Laptop zu schließen und die Sache zu vergessen öffnete ich die Homepage von PA und las mir die Neuerungen und Veränderungen durch. Tja, das war es dann. Mein Mann erkannte meine innerlichen Qualen und nahm mir freundlicherweise die Entscheidung ab. Jippi! Ich liebe Weihnachten! DANKE! 

Nun bin ich also seit 16 Tagen glückliche Nutzerin des top aktuellen Schreibprogramms für Autoren. 
Was mich natürlich unter Druck setzt. Hallo? Wer sich für PA10 entschieden hat, sollte jetzt auch etwas leisten.

Mein neues Romanmanuskript lag seit Ende August / Anfang September auf Eis. Warum? Fehlende Motivation oder Zeit? Emotionale Tiefs und riesengroße Zweifel an meiner Leistung? 
Hm ... Vielleicht von allem Etwas. Ein dazu passender Artikel, wird demnächst auf meinem Blog »Mama mit Feder« zu lesen sein. Hier mache ich es eher kurz: Die Geschichte über das Blau muss geschrieben werden und das neue PA sowie der Jahreswechs
el sind eine große Motivation.

So begebe ich mich nun wieder in das dramatische Abenteuer der Geschwister Bea und Josh und springe mit einem großen Satz in das wabernde Blau.

Eure Feder