Freitag, 6. Januar 2017

#Autorenwahnsinn Tag 5


Am Tag 5 der Challenge von #Schreibwahnsinn geht es um die Frage was für ein Schreibprogramm genutzt wird.


Ich arbeite mit Papyrus Autor und das schon seit Ende 2008. Vorerst mit der Demoversion. Diese habe ich auf Herz und Nieren geprüft, bevor ich 2010 die Vollversion von meinem Mann zum Geburtstag geschenkt bekommen habe. Im Nachhinein betrachtet, dass sinnvollste Geschenk ever! Die kostenpflichtigen Updates sind zwar, genau wie das Programm an sich, nicht günstig, aber seinen Preis allemal wert. Vor allem die letzte Version war für mich ein riesiger Schritt. Einige Dinge, die ich mir für ein perfektes Autorenprogramm gewünscht habe, wurden tatsächlich nach und nach verwirklicht. So auch ein Mindmap (hier genannt Denkbrett), dass mir meine Arbeit um einiges erleichtert und ich es rege nutze. Einfach großartig. Weiterhin liebe ich das Arbeiten mit dem Zeitstrahl (bei historischen Geschichten), der Navigator mit Szenentitel, Schlüsselereignissen und Recherchefunktion, das Klemmbrett mit der Benutzung von Notizzetteln, die Möglichkeit zur Hervorhebung von Dialogen und die Stilanalyse.
Ab und an schreibe ich auch in Word, aber nur bei wirklich kleinen Projekten. 

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