Sonntag, 6. Januar 2013

2013 - Das Jahr Federspuren

 Ein neues Jahr sollte nicht mit trostlosem, nasskalten Wetter beginnen, sondern mit Sonnenschein und buten Blumen. Findet ihr nicht? Doch auch ohne warme Strahlen und grünes Gras ist ein gerade begonnenes Jahr so spannend wie ein neues Buch aufzuschlagen.
Als ich meinen Rückblick für 2012 beendet habe, ist mir so richtig bewusst geworden, welche wundervollen kleinen Schritte mich Jahr für Jahr vorantreiben. Und da ich nicht vorhabe, diese abenteuerliche Reise zu beenden, sind neue Pläne und Ziele unumgänglich. Einer - vorerst der wichtigste Punkt auf meiner blauen Karteikarte - ist das Abschließen des Engelmanuskripts. Deadline: Ende April. Da geht kein Weg dran vorbei. Gründe hierzu gibt es mehrere, einer davon kribbelt aufgeregt in meinen Fingern: Die im letzten Jahr angeklopfte historische Romanidee hat sich gefestigt und möchte nicht länger unnötig herumgetragen werden. Sie fordert mich, sie zu Worten zu formen und zu einer aufregenden Erzählung heranwachsen zu lassen. Sie will da raus, wo noch so viele andere Ideen sind und ihr den Platz streitig machen.

Obendrein stehen noch mindestens 3 Anthologieausschreibungen an, bei denen ich mich gezwungen fühle teilzunehmen. Hierbei ist anzumerken, dass eine Geschichte schon gestern Abend die Reise zum Verlag angetreten hat.
Ausschreibung: Anthologie
Verlag: Art Skript Phantastik
Thema: Masken
Gerne: Horror

 
Wie ihr seht, meine Motivation ist hoch. Unterstützt werde ich auch weiterhin von den üblichen Verdächtigen aus Familie- und Freundeskreis.
Den nötigen Ansporn gibt zudem das Kampfschreiben mit Autorenkollegen.
2013 ist mein drittes T12-Jahr. Dies bedeutet Folgendes:
250.000 Wörter innerhalb von 12 Monaten bzw. in 364 Tagen!
Da ich 2011 + 2012 das Ziel nicht erreicht habe, sind auch für 2013 250.000 Wörter beabsichtigt und dieses Mal werde ich sie knacken. 


Ich freue mich auf 2013
13 ist und bleibt für mich eben eine faszinierende Zahl.


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