Mittwoch, 19. Dezember 2012

Von Engeln und dem Hobbit

Das Engelmanuskript umfasst bereits 343 Normseiten. Mein Minimalziel werde ich schon bald überschreiten, was mich glücklich macht. Mir sind die Engel mehr den je ans Herz gewachsen. Das nahe Ende des Romans, eine hoffnungsvolle Nachricht sowie ein weiteres großes Projekt, beflügelt mich immer weiter und schneller voranzukommen. Meinen begonnenen Winterurlaub widme ich daher ausgiebig dem Schreiben und ähnlichen kreativen Beschäftigungen. Ich genieße diese Zeit, da sie schnell vorbei geht und viel zu selten eintrifft. Schon bald wird das Jahr 2012 - vor dem ich mich im Dezember 2011 (berechtigterweise) ein wenig gefürchtet habe - zu Ende gehen. Ehrlich gesagt, bin ich froh. 2012 war zwar nicht so schlimm wie befürchtet, doch wird es Zeit, dass ein Neues Jahr beginnt. Mehr zu meinen Plänen 2013 erst im nächsten Blogeintrag.

Der Hobbit - so viele sprechen und schreiben über den neuen Peter Jackson Film und ich kann diese Menschen verstehen. 12 lange Monate habe ich darauf gewartet, erneut nach Mittelerde reisen zu können. Am vergangenen Montag war es dann so weit. Viel Kritik gab es am Hobbit, die ich jedoch in keiner Art und Weise teilen kann. Weder war mir der Film zu bunt, zu zauberhaft oder in einer anderen Form enttäuschend. Ich bin begeistert. Sofort würde ich ihn mir noch ein weiteres mal ansehen. Der Hobbit  war ein Kinderbuch, daher sollte man auch von gewisser Märchenhaftigkeit ausgehen. Mir hat besonders das Zusammenspiel zwischen Märchen und kriegerisch, spannender Abenteuer gefallen. Endlich mal wieder richtig epische Fantasy auf der Leinwand! Was auch noch dazu beigetragen hat (insbesondere bei vielen weiblichen Kinobesuchern) Thorin Eichenschild. Ja, wir Frauen stehen im Dezember 2012 auf einen Zwergenkönig. 



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