Sonntag, 5. Februar 2012

Das Lied der Träumerin

Ich muss Bücher besitzen!  - Immer -
Naja, fast immer. Ab und an leihe ich mir ein Buch von Freunden oder Verwandten aus. Aber am Schönsten ist es, wenn du das Buch, dass du gerade liest, dein Eigen nennen kannst. Es fühlt sich definitiv besser an. Doch es gibt Momente, in denen ich fremdgehe. Ich wende meinen liebsten Genres den Rücken zu und greife nach unvertrauten Gattungen der Literatur. So passiert es, dass auch Thriller, Dramatik oder Philosophie, mein Bücherherz höher schlagen lassen. Bei diesen Ausnahmespaziergängen ist es nicht ganz so wichtig sagen zu können "Mein Schaaatz!" So kommt es dann, dass ich in Ausleihstimmung bin oder sogar in die Bibliothek gehe bzw. jemanden dorthin schicke. An dieser Stelle einen ganz lieben Dank an meine Kollegin Annika. Durch sie habe ich das erste Mal in der großen Bibliothek in Frankfurt ein Buch ausgeliehen:


Das Lied der Träumerin von Tanya Stewner
erschienen im März 2011 im Fischer Verlag. Eine ganz tolle Geschichte über ein Mädchen (Angelia), dass davon träumt, als Sängerin groß rauszukommen. Deswegen verlässt sie ihre Heimat, um in London ihren Traum zu leben. Ihre dramatischen Erlebnisse mit den Brüdern Josh und Jeremy sind spannend und aufrüttelnd. Angel erlebt die großen Hochs und Tiefs der Freundschaft, lernt die Liebe kennen und sich selbst kennen.


Eigentlich ganz und gar nicht mein Genre, aber das Buch hat mich wirklich gefesselt. Ein schönes, leichtes Buch für zwischendurch das zum Nachdenken anregt.

"Ein Träumer schafft sich seine Zukunft selbst"  Mein Lieblingszitat aus "Das Lied der Träumerin".

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