Mittwoch, 4. Mai 2011

Zwei Denker, eine Stadt

Solch Feierabende könnte es öfter geben:
Gemütlich auf den Rheintreppen in Mainz sitzen und die letzten Sonnenstrahlen des Tages genießen und den Gedanken freien Lauf lassen.







Später gemütlich in der wunderschönen Augustiner Straße etwas leckeres essen und danach durch die Altstadt schlendern. Alleine oder auch zu zweit. Gemeinsam mit einem Menschen der ebenso viele Ideen und Wirrwarr im Kopf trägt wie man selbst. Da explodieren geradezu die Gedankensplitter, werden zu Federn und lassen sich vom Wind in alle Himmelsrichtungen tragen. Vielleicht ist es sogar ganz gut, dass sich zwei Kreativköpfe zusammen tun, die aber im Genre unterschiedliche Wege einschlagen. Solch Nachmittage lassen die Motivation wieder richtig aufglühen und schon wünsche ich mich wieder auf die kleine Insel im Indischen Ozean, wo das Schreiben bisher am
aller schönsten war. Doch auch hier in meiner Heimat lässt sich ja einiges aufs Papier bringen. Vielleicht werde ich nun öfter bei gutem Wetter an den Rhein fahren und ein paar Zeilen verfassen. Diese wenigen Stunden haben, auch wenn es nur gering ist, etwas Ähnlichkeit mit Urlaub.




An dieser Stelle geht ein Dank an Pete für diesen schönen Nachmittag.


Hört man auf zu träumen,
kann man aufhören zu leben!
Will man aufhören zu leben,
hat man nie im Leben geträumt!
Ein Traum ein Indikator, der das Leben erst ermöglicht...
werden wir uns eines Tages in
einem großem Traum verlieren, und frei sein...?


  (c)2011 Stefanie Bender & Pete L.




1 Kommentar:

  1. Ich freu mich so das Ihr einen schönen Poesie Nachmittag hattet! Schöne Zeilen habt Ihr da gefunden.

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