Samstag, 19. Mai 2012

Ich habs schon wieder getan ...

Neues für den SUB:

Zuerst sei gesagt, dass ich für "Die Nächte der Königin" von Mireille Calmel nichts kann. Ich habe das Buch regelrecht vor die Nase gehalten bekommen. Aber dieses Mal ist es nur ausgeliehen und bleibt in der Familie :)

"Paris im Jahre 1137: Als Erbin des Herzogtums Aquitanien kostet es die eigenwillige und temperamentvolle Eleonore nur wenig Mühe, den König von Frankreich, Ludwig VII., von ihren Reizen zu überzeugen. Kaum ist sie als Königin im Louvre gekrönt, sehnt sie sich jedoch zurück nach der Pracht ihres Hofes in Aquitanien, denn die abweisenden, einsamen Mauern des Königspalastes machen sie zutiefst unglücklich. Zerstreuung findet Eleonore nur in der Freundschaft zu Loanna von Grimwald. Doch Loanna, eine Nachfahrin des Zauberers Merlin, ist Eleonore nach Paris gefolgt, um sie durch die Macht ihrer magischen Fähigkeiten an den englischen Königshof zu binden ... "



"Schmetterlingskinder" von Michaela Schwarz war mal wieder ein netter Zufall. Warenkörbe gefüllt mit reduzierten Büchern ziehen mich magisch an. Das Cover sprang mir sofort ins Auge und kurz danach in den Einkaufswagen. Tja, ein Bookoholic ist nicht mal im Supermarkt vor der Sucht geschützt.

"Manche Kinder verschwinden einfach ═ und nicht nur für Minuten. Diese Nachricht trägt der kleine Max nach seiner Rückkehr bei sich, nachdem er eine halbe Stunde aus dem Kindergarten verschwunden war. Noch ein Zettel aus einer Reihe mysteriöser Botschaften, die seine Mutter Kareen nach dem Tod ihres Mannes erhält. Ihre Angst wächst: Angst um ihren Sohn, Angst um sich selbst. Und plötzlich kommt ihr ein ungeheuerlicher Verdacht ..."


Bei meiner neuen Kindle-Erungenschaft gibt es leider kein richtiges Cover. Finde ich wirklich schade. Auf zu einen E-Book gehört meiner Meinung nach ein hübsches (schwarz-weiß) Cover. Trotzdem bin ich sehr gespannt auf "Der siebte Schwan" von Lilach Mer

"Wie rau der Morgen war, so weiß, so kühl gegen das sanfte Violett der Nacht. So herzzerreißend licht – es ist der Morgen, an dem eine alte Frau ihrer Enkelin ein Geheimnis anvertraut. Ein Geheimnis, das die Grenzen zwischen Wirklichkeit, Märchen und Träumen verwischt und das Schicksal einer Familie für immer verändert. Denn einst, vor langer Zeit, machte sich ein Mädchen, Mina, hoch im Norden auf, ihre verschwundenen Brüder zu suchen. Sie begegnet Freunden, Feinden und seltsamen Wesen und lernt, über sich selbst hinauszuwachsen."

Montag, 7. Mai 2012

Neues Buch

Zum Wissen was ich sah und sehen werde:


Das erste Mal von Amazon an die Packstation schicken lassen.
Tolle Erfindung!
Tolles Buch!

Dienstag, 1. Mai 2012

Vom Wettbewerben und neuem Projekt



Der erste Beitrag für eine Ausschreibung im Jahr 2012 ist versendet und der Nächste folgt sogleich. Ich berichtete im April von einer Story, die ich 2007 bereits geschrieben habe. Nie hatte die Geschichte zu einem Wettbewerb gepasst. Jetzt, fünf Jahre später ist es soweit. Die Überarbeitung und die Generalüberholung ist erledigt. Betalesung ist ebenfalls schon geschehen. Die letzten kleinen Fehler müssen noch ausgemerzt werden, danach schicke ich sie auf die Reise an einen sehr interessanten jungen Verlag.

An diesem langen Wochenende habe ich mich mit einem neuen Projekt beschäftigt. Nach einigen neuen Inspirationen in den letzten Monaten habe ich mich dafür entschieden diese - bisher nur in Gedanken gesponnene Idee - umzusetzen. Um was es genau geht bleibt vorerst mein Geheimnis ;) Was ich verraten kann: keine Fantasy, keine Historik, keine Kurzgeschichte, kein Roman. Völliges Neuland. Ich bin gespannt.

Mittwoch, 25. April 2012

Wie ich ging, um Schuhe zu kaufen und mit einem Buch zurückkam

Ich gehe nicht gerne Shoppen. Erst recht keine Schuhe. Was nicht heißt, dass ich keine Schuhe mag. Ich besitze sie gerne. Schicke Treter, sportliche Latschen, Hohe, Flache ... Doch Ausschau nach ihnen halten, anprobieren und kaufen, dass können andere übernehmen. Leider funktioniert das nicht immer. So machte ich mich heute auf den Weg zum Schuhkauf. Ein Blick über das Sortiment reichte völlig aus: Gruselige Farben, glitzernde Steinchen, seltsame Formen und Herzchenketten am Schnürsenkel konnten mich einfach nicht überzeugen. Sollte das ein oder andere Modell mich doch gereizt haben, zerschellte die Freude am unverschämten Preis. Für zusammengeklebtes Gummi + Stoff reduzierte 75 Euro? Nein Danke. Ich fuhr mit der rollenden Treppe ein Stockwerk höher - und wurde fündig. Mindestens 8 Warenständer voll mit Mängelexemplaren. Mangelhaften Schuhe? Nein, nein, viel besser:
 B ü c h e r

Es gibt ein paar Gründe, warum es viel einfacher und schöner ist Literatur zu kaufen:
  • Im Büchersortiement ist immer etwas für mich dabei
  • Farben sind egal, bunt wird es erst zwischen den Seiten
  • Die Größe ist egal, sie passen immer!

Neu im SUB:

"Der Fall einer misshandelten Patientin wird für die Psychiaterin Ellen Roth zum Alptraum: Die Frau behauptet, vom Schwarzen Mann verfolgt zu werden. Kurz darauf verschwindet sie spurlos. Bei ihren Nachforschungen wird auch Ellen zum Ziel des Unbekannten. Er zwingt sie zu einer makaberen Schnitzeljagd um ihr Leben und um das ihrer Patientin. Für Ellen beginnt ein verzweifelter Kampf, bei dem sie niemandem mehr trauen kann. Immer tiefer gerät die Psychiaterin in ein Labyrinth aus Angst, Gewalt und Paranoia. Und das Ultimatum läuft …" (Quelle: Amazon)

Sonntag, 22. April 2012

So schnell kann Fernweh wachsen ...

Seit der Buchung Anfang des Jahres fiebere ich dem Paradies entgegen. So lange noch muss ich warten.
Ich möchte wieder unter Palmen liegen und lesen, will im Sand sitzen und schreiben, möchte nochmal eintauchen in diese einzigartige bunte Oase.Im April 2011 - ich saß in einem Dooni Richtung Sandbank Finolhu - schrieb ich ein Gedicht mit dem Titel »Mehr vom Meer«. Fast genau ein Jahr später besuche ich eine Lesung (Café Anderswo / Wiesbaden) mit dem Thema »Mehr vom Meer«. Heute, an einem regnerischen Sonntag schaue ich mir auch noch Bilder und Videos der zukünftigen Insel an. Da brauche ich mich nicht zu wundern, dass die Sehnsucht nach der Ferne umso heftiger anklopft.


[...]

»Was du erblickst, ist mehr vom Meer.
Buntes Leben; verspielt, fasziniert.
Du tauchst und schwimmst
und siehst die Welt
in Farben die du nicht gekannt,
Gibst es etwas Schöneres?
Etwas das dein Herz berührt,
so sehr? So sehr?«

(c)April 2011 Stefanie Bender

Montag, 9. April 2012

Schreiben mit viel Blut

Ich schreibe wieder!
Und habe sofort 3 Anthologieausschreibungen ins Auge gefasst.
Für einen der Wettbewerbe habe ich sogar noch eine perfekt zutreffende Shortstory in der Schublade. 5 Jahre ist der Vampircocktail alt, was eine strenge Generalüberholung bedeutet. Doch anstatt ein paar Sätze umzuformulieren und die eine oder andere Textstelle zu löschen, sind bisher 8 zusätzliche Normseiten entstanden. Der Cocktail wird neu geschrieben! Alte Story neu verfasst. Das klingt spannend.

Um was es in der Kurzgeschichte geht?
Ganz grob geht es um
eine fiese Vampirin, ihre Spielgefährtin und einen Cocktail spezial :)
Und das alles natürlich ohne Glitzer und Romantik, dafür mit jeder Menge Blut.

Sonntag, 1. April 2012

Zum Glück ...

So ein bisschen Alltag tut gut.
Wenn man ihn ständig um sich hat, ununterbrochen seinem Trott erliegen ist, nervt er, macht einen depressiv und traurig. Doch hat man ihn wochenlang, monatelang nicht mehr gesehen, fängt man an ihn zu vermissen.
Das Schöne daran ist, dass das Schreiben zu meinem Alltag gehört, ein Teil von ihm ist. Und irgendwann kehrt dieser »nervige« Alltag auch zurück. So wie jetzt - ein klein wenig.
Mich verfolgen noch die Gedanken an die Prüfung. Ich habe auch noch Bedenken vor den Ergebnissen und die Projektarbeit ist im vollen Gange. Und doch geht es mir besser.
Ein bisschen mehr Freizeit kann Wunder bewirken und schon explodieren sie wieder in meinem Kopf; neue Ideen. Gedankensplitter für die Engel und den Kristall und wie sollte es auch anders sein; Ideen für Kurzgeschichten.
Leider gestatte ich mir noch nicht, mich einfach an den Schreibtisch zu setzen und loszuschreiben, denn wenn ich diese Zeit habe, dann steht noch die Projektarbeit im Vordergrund. Schnellstmöglich soll sie fertig werden. Nur nebenbei forme ich die Splitter zu Sätzen. Arbeite nur schrittchenweise am Konzept und neuen Plottideen.
Zum Glück bin ich mir sicher sie nicht verloren zu haben; die Freude am Geschichtenerfinden.